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| Reiseinfos |
Jordanien
Fakten
Beste Reisezeit
November bis Mai
Zeitverschiebung
MEZ + 1 Stunde. Von Mitte/Ende April bis Ende September gilt in Jordanien ebenfalls Sommerzeit, daher bleibt die Zeitverschiebung bis auf wenige Wochen erhalten.
Währung
Jordanischer Dinar (JOD)
Wechselkurs
1 Jordanischer Dinar (JOD) = 1,21 €
Strom
Wechselstrom 220 Volt, 50 Hertz. Steckdosen entsprechen überwiegend den zweipoligen Eurosteckern, daneben gibt es eine Vielzahl anderer Steckersystem. Häufig verwendet werden unter anderem dreistrahlige 13 Ampere-Stecker, wie sie in den USA üblich sind. Sicherheitshalber einen Multifunktionsadapter mitbringen. Spannungsregler und Adapter sind auch in den Elektrogeschäften vor Ort erhältlich.
An- und Abreise
Die Nationale Fluglinie Royal Jordanian fliegt mehrmals die Woche von Frankfurt, München, Wien, Genf und Zürich nach Amman. Direktflüge nach Jordanien bieten unter anderem die Air France, British Airways, KLM, Lufthansa und Swissair.
Die Weiterreise von Amman erfolgt entweder per Inlandsflug mit der Royal Jordanian oder per Bus. Von Ägypten aus verkehrt eine Fähre zwischen Nuweiba und Aqaba. Die Fahrtzeit beträgt etwa dreieinhalb Stunden, die einfache Fahrt kostet etwa 25 Mark. Für spontan geplante Abstecher bitte nicht das Visum vergessen!
Adressen

Fremdenverkehrsamt:
Informationsbüro Jordanien
c/o Adam & Partner
Weserstraße 4
60329 Frankfurt
Telefon (0 69) 92 31 88 70
Fax (0 69) 92 31 88 79
E-Mail: jordan@adam-partner.de
Ministry of Tourism
PO Box 224
Amman 11118
Telefon (0 09 62-6) 4 64 23 11
Fax (0 09 62-6) 4 64 84 65
URL: www.see-jordan.com
Vertretung in Deutschland:
Botschaft des Haschemitischen Königreichs Jordanien
Beethovenallee 21
D-53173 Bonn
Telefon: +49 (0)228 357046
Fax +49 (0)228 353951
Vertretung in Österreich:
Botschaft des Haschemitischen Königreichs Jordanien
Doblhoffgasse 3/2
A-1010 Wien
Telefon: +43 (0)1 4051025
Fax: +43 (0)1 4051031
Vertretung in der Schweiz:
Botschaft des Haschemitischen Königreichs Jordanien
Belpstraße 11
CH-30 07 Bern
Telefon: +41 (0)31 3814146
Fax: +41 (0)31 3822119
Vertretung von Deutschland in Jordanien:
Botschaft der Bundesrepublik Deutschland
31 Bengasi Street
Jabal Amman
PO Box 183
Amman 11118
Telefon: +962 (0)6 5930351
Fax: +962 (0)6 5930481
Vertretung von Österreich in Jordanien:
Botschaft der Republik Österreich
36 Mithqal Al-Fayez-Street
Jabal Amman
PO Box 83 07 95
Amman 11183
Telefon: +962 (0)6 46446 -35/-48/- oder 4656815
Fax: +962 (0)6 4612725.
Vertretung der Schweiz in Jordanien:
Botschaft der Schweizerischen Eidgenossenschaft
Embassies Street 19
4th Circle
Jabal Amman
PO Box 5341
Amman 11183
Essen und Trinken
Die jordanische Küche gehört zum Feinsten, was man bekommen kann. Obwohl sie ihre unverwechselbaren Eigenheiten hat, kann sie ihr arabische Erbe kaum verleugnen. Essen ist in Jordanien mehr als eine Frage der Ernährung. Mahlzeiten werden hier zelebriert und spielen im sozialen Leben eine zentrale Rolle. Einladungen zum Essen haben rituellen Charakter, zu Ehren des Besuches werden unendliche Platten von reichhaltigen und nahrhaften Speisen aufgefahren. Selbst gesundheitsbewusste Esser werden gerne zugreifen, denn die Speisen werden mit vielen Körnern, Käse, Joghurt, frischen und getrockneten Früchten und Gemüse zubereitet. Nationalgericht ist Mansaf, eine Spezialität der Beduinen: Lammfleisch, mit Kräutern gewürzt und in Joghurt gekocht. Weitere Gerichte sind zum Beispiel Kebabs (Lammfleischscheiben am Spieß gebraten), Jaaj Mashwee (gegrilltes Hähnchen mit Brot, Salat und Kichererbsenmus), und Mazzeh, eine große Auswahl an Vorspeisen und Snacks, die auch als volle Mahlzeit dienen können. In Hotels werden internationale Gerichte serviert. Unbedingt probieren: den guten jordanischen "Mount Nebo" Wein.
Klima
Die klimatischen Verhältnisse unterliegen starken regionalen Unterschieden, denn die Höhenstufen variieren von 400 Meter unter dem Meeresspiegel (am Toten Meer) bis zu 1850 Meter über dem Meeresspiegel in den Al Shirah Bergen. Das Jordantal kann im Sommer mit Temperaturen bis 42° Celsius unerträglich heiß werden, während in Amman und Petra im Winter gewöhnlich Schnee fällt.
Die Plateaugegenden sind trocken und warm mit Temperaturen zwischen 20 und 30 ° Celsius, während in der Wüste echte Extreme aufeinandertreffen: brütende Hitze wird von eiskalten Winden aus Zentralasien durchschnitten. Die beliebtesten Reisezeiten sind Frühling (März bis Mai) und Herbst (von September bis zur ersten Novemberhälfte).
Reisezeit
Jordanien ist ein Ganzjahresreiseziel, allerdings kann es in den Sommermonaten empfindlich heiß werden, die Lufttemperaturen steigen dann auf über 40 Grad. Dies ist besonders zu beachten, wenn Besichtigungstouren ins Innere des Landes geplant werden. Angenehme Temperaturen herrschen im Frühjahr und Herbst. Hochsaison ist im März, April, September, Oktober und Dezember, Nebensaison im November, Januar, Februar und Juni.
Kleidung
Empfehlenswert ist robuste, strapazierfähige Kleidung aus Baumwolle oder modernen Microfasern. Synthetikgewebe ist ungeeignet. Nicht angebracht sind für Männer wie für Frauen kurze Hosen oder Röcke, schulterfreie, ausgeschnittene und enge Kleidung. Der Körper sollte von den Fußknöcheln zu den Schultern bedeckt sein. Eine Kopfbedeckung ist der starken Sonne wegen dringend zu empfehlen. Ansonsten gehört ins Gepäck eine leichte Jacke, ein leichter bis mittelwarmer Pulli für die kühleren Nächte, im Winter oder Frühjahr auch warme Kleidung.
Wissenswertes und Verhaltensregeln
Gastfreundschaft:
Ein Eckpfeiler der arabischen Kultur! Für jordanische Familien ist es Normalität, Fremde in ihrem Haus willkommen zu heißen. Eine Tradition, die die Entbehrungen der Wüste mit sich brachten: ohne Essen, Wasser und Unterkunft bei Fremden würde kein Wüstenreisender lange überleben. Wo auch immer Sie in Jordanien sind, "welcome" werden Sie oft zu hören bekommen, gefolgt von einer Einladung zum Essen oder zu einer Tasse Tee.
Begrüßung:
Händeschütteln ist eine verbreitete Höflichkeitsgeste. Es ist üblich, bei der Begrüßung aufzustehen.
Trinkgeld:
Bedienungen und Kellner erhalten ein Trinkgeld in Höhe von etwa 10 Prozent der Rechnungssumme, außer der Service ist ohnehin in der Rechnung inbegriffen. Kofferträgern im Hotel gibt man einen Viertel oder einen halben Dinar. Taxifahrer erhalten kein Trinkgeld, aber es ist üblich, den Fahrpreis zur nächsten Zehnerstufe aufzurunden. Achtung: Jordanien ist kein Bakschisch-Land, also Geld und Geschenke nur gegen erbrachte Leistung verteilen.
Dresscode:
Bitte in der Öffentlichkeit auf dezente Kleidung achten.
Preise:
Handeln Sie mit den Verkäufern!
Essen und Trinken:
Der Genuss von Alkohol ist in Jordanien legal! Bitte essen und trinken Sie aber während des Ramadan nicht in der Öffentlichkeit.
Respekt:
Bitte unterbrechen Sie niemals einen in der Öffentlichkeit betenden Moslem und laufen Sie nur "hinter seinem Rücken" an ihm vorbei.
Fotografieren:
Der Koran verbietet die Ablichtung von Menschen, viele Männer oder Kinder posieren dennoch gerne für ein Bild. Das Fotografieren von Frauen gilt als Schande. Generell immer um Erlaubnis fragen und niemals ohne Einverständnis abdrücken.
Einreisebestimmungen
Alle Nicht-Arabischen Besucher benötigen ein Visum, das bei der Anreise per Flugzeug am Flughafen gegen eine Gebühr von 15 Jordanischen Dinaren (ca. 40 Mark) ausgestellt wird.
Erfolgt die Einreise über Land oder per Schiff muss das Visum bereits vor der Einreise über die Jordanische Botschaft beschafft werden. Touristenvisa sind zunächst für einen Monat gültig, können aber problemslos auf drei Monate verlängert werden.
Dauert der Aufenthalt in Jordanien länger als zwei Wochen, ist eine Registrierung bei der nächsten Polizeidienststelle erforderlich. Viele Hotels übernehmen dies für ihre Gäste. Bei der Ausreise wir ebenfalls eine Gebühr erhoben, und zwar vier Jordanische Dinare bei Ausreise über Land, 6 JD bei Ausreise auf dem Seeweg und 15 JD, wenn die Ausreise mit dem Flugzeug erfolgt.
Zollbestimmungen
Persönlicher Besitz ist größtenteils von Zollgebühren ausgenommen, Radios, Kameras, Haartrockner und Videogeräte eingeschlossen. Zollfrei sind außerdem 200 Zigaretten und 200 Gramm Tabak sowie ein Liter Hochprozentiges oder zwei Flaschen Wein.
Autos, Elektrogeräte, Computer und Videokameras sind zollpflichtig, die Gebühren können sehr hoch sein. Devisen dürfen ohne Limit eingeführt werden, die Ausfuhr von Landeswährung hingegen ist untersagt. Ebenfalls untersagt ist die Einfuhr von Waffen, Funkgeräten und Zeitschriften mit pornografischem Inhalt. Die Ausfuhr von Antiquitäten und Korallen ist verboten.
Währung und Zahlungsmittel
Landeswährung ist der Jordanische Dinar, meist als JD bezeichnet. Ein Dinar ist in 1000 Fils unterteilt, und Preise in Jordanien benutzen oft den Fils als Einheit. Ein Preisschild mit 4,750 bedeutet also 4 Dinare und 750 Fils. Sie sollten immer genügend kleine Scheine und Münzen einstecken haben, denn Jordanier haben selten passendes Wechselgeld bei sich.
Umtausch von Fremdwährung und Travellerschecks ist möglich bei allen Banken, in Wechselstuben und Hotels, wobei Wechselstuben meist den besten und Hotels den schlechtesten Wechselkurs bieten. Umtauschgebühr wird nur auf Travellerschecks erhoben. Geldwechsel auf der Straße sollten Sie bleiben lassen.
Kreditkarten werden in den meisten großen Hotels, Restaurants, bei Mietwagenfirmen und in größeren Läden akzeptiert. Die beste Akzeptanz haben Visa, American Express, Diners Club und Mastercard. Mit Kreditkarten kann auch bei Banken, die mit dem jeweiligen Kreditinstitut zusammenarbeiten, Geld abgehoben werden.
Transport
Taxi:
In der Regel sind die gelben Privattaxis ein schnelles und zuverlässiges Mittel, um in Amman, Aqaba und anderen Städten von A nach B zu gelangen. Meist sind sie in großer Zahl verfügbar und man muss selten lange warten, um eines zu finden. Fahrer sind zwar angehalten, ihr Taxameter einzuschalten (die Zählung beginnt bei 0,150 JD), häufig wird dies aber unterlassen. Also den Fahrpreis am besten vorher aushandeln. Die meisten Taxifahrer sprechen Englisch.
Service-Taxi:
Die weißen Mercedes oder Peugeot 504 fahren bestimmte Routen ab und starten erst, wenn der Wagen voll ist. Zwischen dem festen Anfangs- und Zielpunkt setzen die Fahrer ihre Gäste überall auf der Route ab. Zielort und Liniennummer werden in Arabisch angegeben, also rufen Sie gegebenenfalls einem vorbeifahrenden Servicetaxi ihr Ziel zu, der Fahrer wird anhalten und sie mitnehmen, wenn er in diese Richtung fährt.
Bus:
In Jordanien arbeiten mehrere Busunternehmen. Die großen blau-weißen Busse der JETT-Company verkehren nur auf wenigen bestimmten Routen durch das Land. JETT verbindet Amman mit Aqaba, der König-Hussein-Brücke, Petra und Hammamat Ma'een. JETT-Busse müssen vorausgebucht werden.
Private Buslinien:
private Busse sind normalerweise mit Klimaanlage ausgestattet und fahren von Amman nördlich nach Irbid, südlich nach Aqaba. In Amman gibt es zwei Busbahnhöfe: Abdali und Wahdat. Busse von Abdali aus gehen Ajloun, Beqa'a, Deir Alla, Fuheis, Jerashs, Irbid, Sweileh, Wadi Seer und zur King Hussein Bridge. Die meisten Fahrten kosten weniger als einen halben Dinar. Von Wahdat aus gehen Busse nach Aqaba, Madaba, Petra, Ma'an, Wadi Mousa, Karak und Hammamat Ma'en. Fahrkarten für diese Strecken kosten meistens weniger als zwei Dinar. Die Zielbahnhöfe sind immer in arabisch angegeben, also fragen Sie den Fahrer nach der richtigen Linie.
Minibusse:
Alle kleineren Städte sind durch Minibusse verbunden, die zwanzig Sitzplätze bieten. Sie fahren ab, sobald sie voll sind und haben meist keine vorgegebenen Abfahrtszeiten.
Mietwagen:
Mietautos sind in Jordanien teurer als in Europa oder den USA. Alle großen Firmen haben Niederlassungen in Amman, und viele haben auch Zweigstellen in anderen Städten. Achten Sie beim Preisvergleich auch auf die benötigten Deckungssummen, denn diese können sehr hoch sein. Wählen Sie eine gute Versicherung und lesen die den Vertrag sorgfältig durch. Mittelklassewägen sollten nicht teurer als 30-40 Dinar pro Tag sein, die Freikilometer liegen meistens bei 100 bis 200 pro Tag. Über viele Firmen kann man auch einen Wagen inklusive Fahrer mieten.
Fahren+Verkehr:
Das Autofahren in Jordanien bereitet wenig Schwierigkeiten. Der nationale Führerschein wird akzeptiert, wenn er ein Foto des Besitzers enthält, wer auf Nummer sicher gehen will besorgt sich eine internationale Fahrerlaubnis. In Jordanien herrscht Rechtsverkehr. Straßenzeichen sind oft in Arabisch und Englisch gleichzeitig.
Vorsicht in Städten: Kreisverkehr ist hier stark verbreitet und stellt ein potentielles Risiko dar. Tankstellen gibt es zahlreiche in Amman und anderen Großstädten, weiter südlich in Richtung Aqaba wird das Versorgungsnetz aber dünner. Deshalb sollte immer ein gefüllter Reservebehälter an Bord sein. Benzin heißt benzene, Super wird khas genannt.
Gesundheit
Impfungen+Prophylaxe:
Derzeit sind für Europäer keine Impfungen für die Einreise vorgeschrieben. Bei Einreise über Drittländer ist ein Impfnachweis für Gelbfieber vorgeschrieben, wenn es sich um ein Epidemiegebiet handelt.
Von Jordanien werden derzeit folgende Länder als Gelbfiebergebiete angesehen:
Angola, Benin, Bolivien, Brasilien, Burkina Faso, Ecuador, Französisch Guayana, Gabun, Gambia, Ghana, Guinea, Kamerun, Kolumbien, Liberia, Nigeria, Sierra Leone, Sudan, Venezuela.
Empfohlene Impfungen sind Tetanus, Diphterie, Polio, Hepatitis A. Eine Impfung gegen Hepatitis B wird Personen mit besonderem Risiko empfohlen, etwa bei Ausübung medizinischer Berufe, engen sozialen Kontakten oder Sexualkontakten mit Einheimischen. Typhus wird für Rucksackreisende empfohlen.
Malaria:
Jordanien ist kein Malarialand.
Achtung:
Diese Angaben können kurzfristigen Änderungen unterliegen. Für zuverlässige Auskunft bitte den Hausarzt oder das
Tropenmedizinische Institut Hamburg
Telefon +49 (0)40 3192077
konsultieren.
Lebensmittel+Trinkwasser:
Hotels ab Vier Sternen verfügen über eigene Filtersysteme und bieten trinkbares Leitungswasser an. Abgesehen davon sollte stets auf Wasser in Flaschen zurückgegriffen werden. Obst und Gemüse sollte sehr gründlich gewaschen werden, Salat und kalte Fleischgerichte, die längere Zeit ungekühlt aufbewahrt wurden, sollten nichtmehr verzehrt werden. Alle Milchprodukte in Jordanien sind pasteurisiert und unbedenklich.
Reiseapotheke:
Breitbandantibiotika, Elektrolytpulver zur Stabilisierung bei Durchfällen (z.B. Elotrans), Durchfallmittel, Kreislaufmittel, Desinfektionsmittel, Wundsalbe, Insektenschutzmittel.
Unterkunft
Übernachtungsmöglichkeiten gibt es für jeden Geschmack, vom Campingplatz über Mittelklassehotels bis hin zu gehobenen Hotels. Kategorien von einem bis fünf Sterne.
Telefonieren
Der Service hat sich mit der Einführung digitaler Systeme einschneidend verbessert, lediglich die Versorgung ländlicher Gegenden lässt noch zu wünschen übrig. In Postämtern kostet telefonieren halb so viel wie in Hotels. Handys funktionieren im ganzen Land.
Feiertage
Nationalfeiertage sind der 1. Januar, der 13. Januar, der 1. Mai, der 25. Mai, der 9. Juni, der 10. Juni, der 14. November und der 25. Dezember. Dazu kommen noch verschiedene Religiöse Feiertage, die aber aufgrund des islasmischen Mondkalenders jährlich wechseln.
Geschäftszeiten
Wöchentlicher Ruhetag ist der Freitag. Viele Unternehmen und Banken haben außerdem Donnerstags nur halbtags, sonntags ganz oder halbtags geschlossen.
Banken:
8.30 bis 13 Uhr, viele Filialen haben inzwischen auch nachmittags von 16-18 Uhr geöffnet.
Büros:
8.30 bis 13 Uhr und 15.30 bis 18.30 Uhr. Viele Firmen haben den Sonntag als zweiten Ruhetag oder Donnerstags nur halbtags geöffnet.
Ämter und Behörden:
8.30 bis 14 Uhr außer Freitag.
Ladengeschäfte:
flexible Öffnungszeiten, oft von 10 morgens bis 21 Uhr, über Mittag oftmals mit Ruhezeiten. Viele moslemische Ladenbesitzer haben freitags ganz oder teilweise geschlossen, bei Christen gilt das gleiche für den Sonntag. Märkte und Straßenverkäufer haben hingegen auch am Freitag geöffnet, in der Tat ist dies für einige der lukrativste Geschäftstag.
Während des heiligen Fastenmonats Ramadan verkürzen sich die Öffnungszeiten.
Museen sind generell täglich außer dienstags geöffnet, die Zeiten aber sind variabel.
Sonstiges
 
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