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| Bestand hat sich erholt, 25º8º2010 8:26 |
Spitzenwert f黵 Seehunde
Eine Volksz鋒lung bei den Seehunden brachte es an den Tag: der Bestand im Nieders鋍hsichen Wattenmeer ist mit 6623 Tieren gr鲞er denn je. Das ist der h鯿hste Wert seit dem Jahr 1958, in dem erstmals der Bestand der Population erfasst wurde.
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Seehunde auf einer Sandbank im Nieders鋍hsischen Wattenmeer. Foto: Land Niedersachsen, 諥
Au遝rdem machten die Tiere einen gesunden und gest鋜kten Eindruck, Hinweise auf Erkrankungen wurden nicht gefunden. Das Ergebnis ist besonders erfreulich, weil sich der Bestand somit von den derben Verlusten durch das Seehundsterben vor acht Jahren wieder erholt hat. 3.851 Seehunde waren 2002 tot aufgefunden worden – sie waren Opfer der Seehundstaupe. Kurz vor dem Seuchenzug hatten sich noch rund 6.500 Seehunde im nieders鋍hsischen Wattenmeer getummelt. 2004 konnten etwa 4.000 Tiere gez鋒lt werden, darunter 1.000 Jungtiere; 2005 waren es 4.837 Tieren (davon 1.176 Jungtiere); 4.642 Seehunde in 2006 (davon 1.173 Jungtiere); f黵 2007: 4.633 Tiere (davon 1.076 Jungtiere); 2008: 6.162 Tiere (davon 1.076) und 2009: 6.369 (davon 1.446 Jungtiere).
Trilaterale Seehundz鋒lung
Das j鋒rliche Monitoring wird vom Nieders鋍hsischen Landesamt f黵 Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) koordiniert. Die Seehundz鋒lung finden im Rahmen des internationalen Seehundschutzabkommens zeitgleich in Niedersachsen, Schleswig-Holstein, D鋘emark und den Niederlanden statt. Gez鋒lt wird vom Flugzeug aus, und zwar bei Niedrigwasser w鋒rend der Zeit der Jungtieraufzucht und des Haarwechsels, denn zu dieser Zeit ruhen die Seehunde auf den Sandb鋘ken und k鰊nen so erfasst werden.
Beg黱stigt war die Z鋒lung 2010 wohl auch vom Wetter, Seehunde m鰃en es an Land sonnig und nicht allzu st黵misch. "Denn die Tiere halten sich dort auf, wo die Witterung f黵 sie am g黱stigsten ist", erl鋟tert Josef Huesmann, Koordinator des Seehundmonitorings, das Ergebnis. Seehunde reagieren sehr sensibel auf Wetter鋘derungen – st黵mischen S黡ostwind "m鰃en sie beispielsweise gar nicht und sie ziehen sich dann in das offene Meer zur點k".
Ergebnisse f黵 den gesamten Seehundbestand im Wattenmeer vom niederl鋘dischen Den Helder bis hoch nach Esbjerg in D鋘emark werden im Herbst durch die "Trilaterale Seehundexpertengruppe" mit Vertretern aus Holland, Deutschland und D鋘emark erstellt.
www.laves.niedersachsen.de

 
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