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| , 20º7º2010 12:08 |
Verhaltener Optimismus am Golf
Die Atempause f黵 den Golf von Mexiko h鋖t an: Die 謑austritte an der Quelle sind nicht auf die neue Kappe zur點kzuf黨ren. Die bleibt mindestens bis Dienstag auf dem Bohrloch. Bisher hat sie die Umwelt schon von bis zu 25 000 Tonnen 謑 verschont.
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Sie h鋖t gr鲞tenteils dicht, und sie bleibt vorerst drauf: die neue Kappe auf dem Bohrloch der Deepwater Horizon Quelle. W鋒rend BP weiter die Druckverh鋖tnisse 黚erpr黤t, verl鋘gert die Regierung St點kchen f黵 St點kchen den Verbeleib des Beh鋖ters auf der Quelle. Foto: dpa
Die defekte BP-謑quelle im Golf von Mexiko bleibt verschlossen. Der Abdichtzylinder auf dem Bohrloch d黵fe weiter getestet werden, obwohl in der Umgebung 謑 aus dem Meeresboden entweiche, sagte der Einsatzleiter der US-Regierung, Thad Allen, am Montag (Ortszeit). Auch an dem Deckel selbst gebe es ein kleines Leck. „Wir glauben aber nicht, dass dies derzeit Konsequenzen haben muss.“
Noch am Vortag hatte sich der Sonderbeauftragte der US-Regierung besorgt 黚er diese „Anomalien“ gezeigt. Er f黵chtete, dass die kilometerlange Steigleitung im Meeresboden dem Druck der 謑massen nicht standh鋖t. Eingehende Pr黤ungen h鋞ten daf黵 aber keine Anzeichen ergeben. Derzeit deute nichts auf ein schweres Problem in der Quelle hin, sagte Allen. Er verl鋘gerte den Test daher um 24 Stunden.
Auch der britische 謑konzern zeigte sich zuversichtlich. „Es l鋟ft alles absolut so, wie wir es erwartet haben“, sagte BP-Manager Kent Wells. „Je l鋘ger dieser Test dauert, desto mehr Vertrauen haben wir in die Stabilit鋞 der Quelle.“
謑 str鰉t aus dem Meeresboden
F黵 Optimismus sei es aber deutlich zu fr黨, mahnte Allen. Zun鋍hst sei zu kl鋜en, warum drei Kilometer von dem Bohrloch entfernt 謑 aus dem Meeresboden sickere – und an weiteren Stellen Methangas entweiche. „Es gibt zu viele unbeantwortete Fragen“, so der Admiral der US-K黶tenwache. 躡er das weitere Vorgehen solle zun鋍hst ein Expertenteam beraten, das st鋘dig Pr黤ergebnisse auswerte. Einem Bericht des Bayrischen Rundfunks zufolge k鰊nen aber solche 謑autritte auch durchaus nat黵liche Ursachen haben. So kommt es laut dem Sender immer wieder auch nat黵licherweise an 謑feldern zu Methan- und 謑austritten.
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Die Kappe auf dem Bohrloch h鋖t seit vier Tagen das 謑 davon ab, ins Meer zu str鰉en. Noch bis zum vergangenen Donnerstag schossen bis zu 8200 Tonnen pro Tag als gewaltige Font鋘e aus dem Leck in 1500 Meter Tiefe. Bislang bezeichnen BP und die Regierung die Versiegelung als Versuch – laut Wells soll er in 24-Stunden-Schritten immer weiter verl鋘gert werden.
Die Kappe k鰊ne wom鰃lich so lange auf dem Bohrloch bleiben, bis die Quelle mit Entlastungsbohrungen vier Kilometer unter dem Meeresboden vollst鋘dig versiegelt sei, sagte Wells. Damit wird fr黨stens Ende Juli oder Anfang August gerechnet. Als Erg鋘zung dazu plant BP ein neues Unterfangen namens „Static Kill“. Dabei leitet das Unternehmen durch die Ventile des Abdeckzylinders Schlamm, der die Quelle zus鋞zlich von oben verstopfen soll. Laut Allen ist es aber derzeit „verfr黨t zu sagen, dass das Bohrloch geschlossen bleibt, bis die Entlastungsbohrung fertig ist.“
Sollte die Steigleitung der Belastung des Drucks nicht standhalten, m黶sten die Ventile des Zylinders wieder ge鰂fnet und das ausstr鰉ende 謑 wie zuvor auf bereitstehende Schiffe abgepumpt werden. Bis diese Operation anlaufen k鰊nte, w黵den mehrere Tage vergehen, in denen wieder tonnenweise 謑 ins Meer geraten w黵de.
dpa/ eig Ber

 
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