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| 謑pest im Golf von Mexiko, 23º7º2010 11:51 |
Angst vor Bonnie
In der 謑pest-Region im Golf von Mexiko, auf den Bahamas und in Florida w鋍hst die Sorge vor dem Tropensturm „Bonnie“. In der Nacht zum Freitag wurde der Gro遲eil der Schiffe und Plattformen 黚er dem Bohrloch abgezogen.
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W鋒rend Strandg鋘ger Sonne und Sand genie遝n, suchen BP-Mitarbeiter den K黶tensaum nach Anzeichen von 謑 ab. Die Bewohner entlang der Golfk黶te in Mississippi beobachten derweil den Tropensturm Bonnie, der sich dem Golf von Mexiko n鋒ert. Foto: picture alliance, landov
Die Kappe, die das 謑leck am Meeresboden nun schon seit einer Woche erfolgreich abdichtet, soll laut Einsatzleiter Thad Allen bis auf weiteres verschlossen bleiben – auch wenn eine Beobachtung wegen des Unwetters dann nicht mehr m鰃lich ist.
Ein Tiefdruckgebiet 黚er der Karibik war am Donnerstag vom Nationalen Hurrikan-Zentrum in Miami offiziell zum Tropensturm „Bonnie“ heraufgestuft worden. F黵 die Bahamas und Teile Floridas gibt es Sturmwarnungen. Das System zieht nach Nordwesten. Die Ankunft des Sturms in der Gegend des ramponierten Bohrlochs erwartet der Admiral unterdessen am fr黨en Samstagmorgen (Ortszeit).
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Allen hatte zuvor erkl鋜t, dass der Sturm den Kampf gegen die 謑pest bis zu 14 Tage zur點kwerfen k鰊ne. Auch wenn er sich nicht zu einem Hurrikan auswachse, k鰊ne er „erhebliche Folgen“ haben. Von der Stelle des Bohrlochs abgezogen werde neben den Schiffen zum Aufsammeln des 謑s auch die Plattform, von der aus der BP-Konzern die wichtige Entlastungsbohrung vornimmt, erkl鋜te der Einsatzleiter. Mit ihr soll die Quelle im August endg黮tig versiegelt werden.
Als letzte sollten die Unterwasser-Roboter zur 躡erwachung der seit Donnerstag provisorisch gestopften 謑quelle abgezogen werden. Sobald der Sturm vor黚er sei, solle sofort wieder mit dem Absch鰌fen des 謑s von der Meeresoberfl鋍he begonnen werden.
Erst Ende Juni hatte der Sturm „Alex“ die 謑-Helfer gezwungen, ihre Arbeit zu unterbrechen. Das Unwetter zog dann aber 黚er die mexikanische Halbinsel Yucat醤 und weiter nach Westen, wo er die Bundesstaaten Tamaulipas und Nuevo Le髇 unter Wasser setzte. Die Beh鰎den gaben unterdessen ein Drittel des bislang f黵 die Fischerei gesperrten Gebietes im Golf von Mexiko wieder frei. Untersuchungen und 躡erfl黦e h鋞ten 黚er die vergangenen 30 Tage keine Hinweise auf 謑 ergeben, teilte die Einsatzleitung mit.
dpa

 
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